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Lernstörungen und Teilleistungsstörungen
Warum lernen manche Kinder so leicht, andere mühen ich ab, sind fleißig und schaffen doch nur knapp die geforderten Leistungen. Wenn der Erfolg ausbleibt, läßt die anfängliche Schulbegeisterung schnell nach. Lernstörungen haben ihre Wurzeln oft in der frühen sensomotorischen Entwicklung. Die motorischen Auffälligkeiten fallen primär ins Auge, das tapsige, überschießende, ungeschickte oder verlangsamte Bewegungsverhalten stören jede "Hand"lung des Kindes. Dies fällt in der Schule besonders beim Schreiben auf. Die Wahrnehmungsstörungen werden meist erst durch gezielte Untersuchungen deutlich. Das wahrnehmungsgestörte Kind fällt seiner Umwelt eher durch sein nicht erklärbares Verhalten auf (zappelig, ängstlich, scheinbar aggressiv, unsicher, kontaktarm etc.) Im Schulalter führen solche sensomotorischen Symptome erst zu Leistungsstörungen, später oft zur Schulabneigung bis hin zur Schulverweigerung. Diesen negativen Kreislauf gilt es zu durchbrechen.
Möglichkeiten der Hilfen:
Differenzierte Diagnose durch Schilderungen der Eltern, Beobachtungen und Tests. Bewältigungsstrategien für schwierige Situationen erarbeiten, Elternberatung Gezielte Hilfen bei Sensomotorischen Störungen, wobei die Therapie eine ganzheitliche ist.
Die Verknüpfung dieser positiven Erfahrungen lassen Lernen wieder zur Freude werden.
Einzelstunden nach Absprache



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